Gewaltprävention durch BuDo-Pädagogik an der ALS


Das BuDo-Präventionsprojekt vermittelte den Schüler*innen der Astrid-Lindgren-Schule Techniken und Verhaltensregeln, um eigene Impulse und Affekte bewusst wahrzunehmen und entstehende Energien konstruktiv zu nutzen

Die meisten Auseinandersetzungen im Schulalltag beginnen mit Wortgefechten, Beleidigungen und Bedrohungen. Emotional begründet gehen Diese ohne Intervention von außen oft in größere Konflikte oder Handgreiflichkeiten über.
BuDo bedeutet „Weg zum Anhalten/beenden des Kampfes“.
Über ein halbes Jahr konnten die Schüler*innen der Astrid-Lindgren-Schule durch das BuDo-Präventionsprojekt ihre präventiv sozial-emotionalen Kompetenzen schulen. Frank Ruppert, Pädagoge und Leiter einer Hapkido-Schule, vermittelte den Kindern Techniken und Verhaltensregeln, um die in Konfliktsituationen entstehenden emotionalen Energien besser zu kontrollieren und konstruktiv zu nutzen.
Durch verschiedene Übungen und das Erlernen klassischer Elemente der Hapkido-Kampfkunst wurde sowohl der Umgang, das soziale Miteinander in der Klasse, das Körpergefühl und der achtsame Umgang mit sich und anderen gestärkt.
Innerhalb der Trainingszeiten ließen sich im Bereich der Impulskontrolle und dem Einschätzen der eigenen Kraft große Veränderungen beobachten. Viele Mädchen sprachen davon, sich mutiger zu fühlen und selbstbewusster Grenzen setzen zu können. Insgesamt herrschte ein achtsamerer Umgang, besonders auf körperlicher Ebene, und alle waren mit Spaß dabei.

Gewaltpräventiondurch BuDo-Pädagogik

Gewaltpräventiondurch BuDo-Pädagogik

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